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Der
wunderbare Ausblick
vom Haus aus und vom gesamten gefliesten Plateau ist einfach umwerfend
und spektakulär.
Sie können den ganzen Tag eine Aussicht
über das weiter Meer und die Berge genießen, für
die andere Urlauber zu einem berühmten Aussichtspunkt fahren
müssen.
Der
schöne eigene Pool
mit (warm/kalt) Gartendusche, Garten- und Liegemöbeln und einer
riesigen gefliesten Terrassenfläche ist Gold wert. Weiterhin
gibt es ja noch die beiden überdachten Terrassen, so dass man
diese sogar in der Nebensaison bei nicht so traumhaftem Wetter nutzen
kann, wenn man möchte.
Der 4x8 m große Pool ist indirekt geheizt, da die Plexiglas-Überdachung
(im Sommer nicht vorhanden bzw. auf ein Drittel reduziert) in der
Nebensaison die Wärme der Sonne wie ein Gewächshaus speichert.
In
der Regel können Sie dadurch das ganze Jahr baden (kommt auf
Ihre persönlichen Vorlieben an). Dieser Vorteil allein macht
dieses Haus schon zu etwas ganz Besonderem. Selbst ein geheizter
Pool (ohne Überdachung) ist nicht so angenehm, da man immer
die Plane abkurbeln oder -fahren muß und sich in der kühlen
Luft bewegen muß. Somit hat man bei einem unverglastem geheizten
Pool normalerweise wenig Lust, schwimmen zu gehen.
Die
Natur ist hier im Hinterland einfach wunderschön und Sie werden
von dem Anblick, den Sie Tag für Tag genießen, immer
wieder angetan sein. Besonders am Abend,
bei einem nächtlichen Spaziergang oder auf der Terrasse ist
der Ausblick außergewöhnlich beeindruckend. Die Gerüche
beeinflussen weiter Sinne, so dass man nicht nur mit den Augen Urlaub
macht.
Es gab übrigens schon Gäste, die sich auf Grund der Stille
über die Lautstärke der Grillen geäußert haben!
Naturliebhaber,
Wanderfreunde und Mountainbiker werden diesen Urlaub immer in Erinnerung
behalten. Sie können ihre Wanderungen oder Radtouren direkt
vor der Haustür beginnen.
Die
Abgeschiedenheit bietet einen sehr entspannenden Urlaub.
Casa Almendros ist gut geeignet für gestreßte Menschen,
die einfach mal abschalten wollen und nicht den ganzen Tag Leute
um sich haben möchten - oder für Pärchen und Familien,
die mal unter sich sein wollen.
Es
gibt keine Auto-Touristen, die "eben mal da vorne die Aussicht
sehen wollen" und ewig an Ihrem Urlaubs- Domizil vorbeifahren,
unser Weg ist eine Sackgasse und außerdem ziemlich umständlich
zu fahren.
Es
gibt nur noch 6 Häuser nachdem man zu unserem Haus vom Hauptweg
abgebogen ist.
Trotz
der Abgeschiedenheit gibt es einige sehr nette Nachbarn in der Nähe
und die Gegend ist nicht völlig unbelebt.
Wer Kontakt möchte, findet ihn, wer in Ruhe gelassen werden
will, hat auch das.
Abends
leuchten ein paar Lampen in der Gegend und der Nachbar oberhalb
von unserem Haus hat seine Einfahrt nett beleuchtet, so daß
es nicht völlig stockduster ist.
Außerdem
sehen Sie die ganze funkelnde Küste mit den hell beleuchteten
Küstenorten. Es ist aber dunkel genug, dass auch die Sterne
um die Wetter mitfunkeln.
Sie
können den ganzen Tag auf dem Grundstück die Sonne genießen.
Es gibt immer sehr sonnige Stellen und immer auch irgendwo Schatten.
Besonders angenehm ist der Halbschatten, den die Palme neben dem
Pool wirft. Das gibt Bräune ohne Reue.
Der
Urlaub im Casa Almendros ist sehr 'ursprünglich', die Nähe
zu den Einheimischen
und die Lage des Domizils machen den Urlaub zu etwas ganz Besonderem.
Trotz
der ländlichen Lage kann man einige Strandbesuche
in den Urlaub integrieren. Nach einiger Übung (siehe rechts)
ist man relativ schnell an der Küste. Viele Gäste haben
auch trotz der Campo-Lage häufig Ausflüge gemacht.
Sie
fahren über Sayalonga zur Küste.
Dieses Dorf ist auch immer einen Ausflug Wert und sollte nicht nur
zum Durchfahren genutzt werden.
Casa
Almendros wird außerordentlich gut von sehr netten und kompetenten
Deutschen betreut, die nur ca. 1 km weit entfernt wohnen.
Michaela Rausch putzt jedes Mal auf eine Neues sehr gründlich
und eigenverantwortlich das ganze Haus und kümmert sich bei
Problemen ganz reizend um die Gäste, Uli Rausch ist ein Unikum
als Handwerker und kann wirklich alles - von perfekter Poolreinigung
bis zur Gartenpflege und natürlich auch Reparaturen, wenn es
mal nötig ist.
Wir sind sehr froh, solche Menschen kennengelernt zu haben und als
Unterstützung bei der Vermietung vom Casa Almendros gewonnen
zu haben. Sie bieten selbst auch eine Ferienunterkunft an. Fragen
Sie ruhig mal nach.
Unser
Haus selbst hat eine sehr angenehme Atmosphäre und ein schönes
Ambiente. Es ist kein seelenloses, steriles, nur auf Kommerz ausgerichtetes
Urlaubsdomizil, wie es fast jeder schon einmal erlebt hat.
Die
liebevolle Einrichtung gibt jedermann das Gefühl, daß
er in dem Haus auch wirklich in seiner Urlaubszeit zu Hause ist.
Die
Ausstattung ist überdurchschnittlich
gut (wir wissen das, wir haben lange selber Urlaubsdomizile gemietet),
es wird Ihnen - hoffentlich und wahrscheinlich - an nichts fehlen.
Die
Einrichtung ist mediterran - das will man ja schließlich im
Urlaub auch - aber vom Komfort her dürfte nichts fehlen.
Die
Betten haben eine gute Qualität. Die Schränke sind ziemlich
groß (es gibt in jedem Schlafzimmer einen) und sie enthalten
viele Bügel.
Die
Bettdecken und Kopfkissen sind alle waschbar. Wenn Sie da besonders
empfindlich sind, können Sie jederzeit selbst alles mal in
die Waschmaschine und dann schnell in den Trockner werfen.
Die
Küche
ist ziemlich groß und gut ausgestattet. Von der Brotschneidemaschine
über den Pürierstab und die elektrische Zitruspresse bishin
zu Mikrowelle, Geschirrspüler und Waschmaschine gibt es alles,
was das Herz begehrt.
Im
Wohnzimmer finden Sie zwei Sofas mit Sofatisch, Sat-TV mit dem kompletten
deutschen Programm, Musikanlage mit CD-Player und einigen CDs und
einen DVD-Player. Mittlerweile haben wir auch noch in zweites TV
im Masterbedroom.
Das
im Haus vorhandene Internet hilft einem, mit Deutschland verbunden
zu bleiben und auch Ausflugmöglichkeiten für den Urlaub
zu erkunden.
Wir
haben bei allem versucht, Casa Almendros für die Gäste
und auch für uns optimal zu gestalten und ansprechend einzurichten
und auch Kleinigkeiten zu beachten. Es fehlt hoffentlich nichts.
Wenn
Sie sich also von dieser Schilderung angezogen fühlen und Ihnen
die Punkte auf der anderen Seite nicht so störend und für
Sie weniger wichtig erscheinen, dann werden Sie mit Sicherheit einen
herrlichen Urlaub im Casa Almendros verbringen.
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In
den Wänden eines Hauses in den Bergen gibt es in der Nebensaison
(im Sommer eher weniger) ab und an ein wenig Feuchtigkeit. Dieses
ist aber meistens ein rein optischer Effekt, diese Info nur damit
Sie sich nicht wundern oder sich Sorgen machen, dass es Schimmel
wäre. Hier gibt es in der Regel nur oberflächlichen Kondesationschimmel,
der ist ungefährlich und in der Regel 'selbstgemacht' (siehe
unten).
An
den unteren 50-70 Zentimetern an ein paar Wänden "blüht"
die Wandfarbe (auch innerhalb des Hauses) an ein paar Stellen dann
etwas aus und wird öfter mal nachgepinselt.
Mittlerweile
haben wir allerdings auch durch nordeuropäische Trockenlegungs-Techniken
die meisten Probleme auf ein Minimum reduziert.
Wenn
die Gäste vernünftig lüften und im Winter heizen
und auch gut stoßlüften, entsteht in der Regel kein Schimmel
(und wenn dann ist er wie gesagt oberflächlich und durch ein
Spray zu beseitigen - es ist häufig sogenannter Flugschimmel/Kondensationschimmel,
auf den man normalerweise nicht allergisch reagiert - wenn er mal
auftritt), da das Haus in den trockenen Monaten dann wieder durchtrocknet.
Das ist bei den besten, teuersten Häusern in den Bergen so,
es ist einfach nicht zu ändern. Aber, wie gesagt, eigentlich
ist es für Gäste nicht weiter störend, sie sollten
es nur wissen. Vielleicht reagiert jemand empfindlich auf die Optik/Ästhetik
solcher Stellen.
Im
Winter muß das Haus
geheizt werden, es ist sonst zu kalt (das ist allerdings auch in
den Domizilen, Häusern und Apartments, direkt an der Küste
so). Das kleine Schlafzimmer wird mit einem Ölradiator ganz
gut warm, die Bäder auch (Öfchen), für das Wohnzimmer
kann man den Kamin anwerfen,
bzw. seit November 2004 gibt es auch dort eine Klimaanlage (die
auch heizt), wie eben auch im Masterbedroom.
Eine Klimaanlage verbraucht übrigens auch wesentlich weniger
Strom fürs Heizen. Die Klimaanlage im großen Schlafzimmer
heizt dieses ebenfalls (zusätzlich) angenehm warm. Weiterhin
haben wir nun noch im großen Schlafzimmer und im Wohnzimmerbereich
jeweils eine Marmorplattenheizung einbauen lassen.
Diese sind sehr schön und hochwertig und heizen bei wenig Stromverbrauch
durch Abstrahlwärme wie beim Kachelofen sehr angenehm und recht
effektiv. Aus persönlichen Erfahrungen mit (für uns etwas
gewöhnungsbedürftigen) Gästen weisen wir ausdrücklich
darauf hin, daß man die Heizungen im Winter (es gibt auch
kältere Winter) tatsächlich benutzen muß, um das
Haus - vor allem nachts - warm zu bekommen. Die Hausinnentemperaturen
können sonst mal bis um die 15 Grad absinken, je nach Wetter.
Mit Kaminnutzung und ein wenig gutem Heizmanagement ist das Heizen
allerdings gut zu bewältigen. (Zusätzlich gibt es einen
mobilen Gasofen, für den man sich die günstigen Gasflaschen
kaufen kann.)
Das war allerdings bisher 99% aller Gäste auch klar und mußte
nicht extra betont werden. Aber irgendwann ist immer das erste Mal.
Ich weiß nicht, ob das überhaupt hierher gehört,
aber es schadet ja nicht, auf alle Punkte hinzuweisen.
In wärmeren Wintern mit viel Sonne, erledigt die Sonne natürlich
einiges schon gut von alleine bei den vielen Fenstern.
Weiterhin
ist zu berücksichtigen, daß man hier in den Bergen (auch
an der Küste und in anderen Mittelmeerländern) manchmal
mit Ameisen (mehr im Sommer) und besonders in den Monaten, in denen
es auch Regen gibt mit (bitte klicken) "Miniregenwürmern"
- wir nennen Sie Juliusse - (teilweise auch im Haus - an regenreichen
Tage bis zu 5 im Haus) rechnen muß.
Die
Ameisen kann man mit Hilfsmitteln bekämpfen, die armen Juliusse
sammelt man auf und wirft sie wieder in den Garten, alles was die
machen ist, dass sie ein wenig riechen, wenn sie vertrocknen und
sterben, die Armen.
Dafür
gibt es in der Regel das manchmal auftretende Kakalakenproblem der
Küstenregion in der Regel viel weniger. Ameisen gibt es übrigens
auch an der Küste genügend und Juliusse haben wir dort
auch schon viele gesehen.
Die gibt es in ganz Südeuropa. Weiterhin gibt es in heißen
Sommern immer wieder Schmetterlingsmücken, wie überall
in Südeuropa. Wir haben mittlerweile für diese Sommer
2 Doppel-Moskitonetze der Kat. C gekauft, engmaschiger geht es nicht
mehr. Das ist ein wichtiger Hinweis für Allergiker, den Rest
der Gäste hat es bisher normalerweise nicht so interessiert.
Brennholz
ist günstig direkt in Algarrobo zur erhalten. Wenn Sie zwei,
drei oder mehr Wochen bleiben und genug Holz abnehmen (zur Zeit:
ein Kubikmeter Holz - das ist sehr viel - für 55 - 70 EUR,
je nach Qualität), bringt Sebastian (Ferreteria in Algarobbo)
es Ihnen auch direkt nach oben ans Haus. Ansonsten kann man es Schubkarrenweise
kaufen.
Im
größeren Badezimmer
gab es früher (s.u.) ein kleines Geruchsproblem. Man mußte
ab und zu Wasser durch Badewanne und Waschbecken laufen lassen,
sonst roch es etwas unangenehm aus den Abflüssen. Auch das
lag an der spanischen Bauart. Es fehlen häufig die Siffons,
so daß es keinen "Wassergeruchsstop" gibt.
Dann
zieht der Spüldruck bzw. Sog der Toilette das Restwasser mit
sich und dieses fehlt dann als Geruchsstop.
Das Haus ist allgemein in einem ziemlich guten Zustand. Seit 2006
haben wir das Geruchsproblem eigentlich nicht mehr, da Herr Rausch
eine geniale Rohr-Entlüftung nach draußen konzipiert
und gebaut hat. Und sollten Sie doch etwas riechen, wissen Sie woher
es kommen kann.
Casa
Almendros ist nicht geeignet für Gäste, die einen reinen
Strandurlaub
verbringen wollen oder sehr viele ihrer Abende feuchtfröhlich
in Bars oder Discotheken gestalten möchten. Dazu ist der Weg
zum Haus vielleicht etwas zu umständlich (wenn man nicht mehr
0,0% Alkohol im Blut hat).
Der
Weg zum Haus ist manchmal - vor allem im Winter - mit sehr großer
Aufmerksamkeit zu fahren und man kann dann auf den 900 m Sandweg
doch mal ein bißchen durchgeschüttelt werden. In den
trockenen Jahreszeiten werden manche Gäste es vielleicht gar
nicht als so außergewöhnlich empfinden, aber in den Jahreszeiten,
in denen es regnen kann, sollte man wissen, mit was man zu rechnen
hat. Der Regen spült dann recht tiefe Rinnen in den Sand und
die harten Abschnitte werden holprig.
Es können dann "Wasserlöcher"
(tiefere Pfützen) entstehen, durch die man dann gleichmäßig
schnell und schräg durchfahren muß (allerdings kaum im
Frühsommer, Sommer oder Frühherbst). Die meisten Stellen
trocknen dann aber sehr schnell wieder ab, wenn die Sonne wieder
scheint. Ihr Auto darf keine zu geringe Bodenfreiheit haben. Und
extreme Höhenangst wäre ein Problem, da der Weg am Hang
verläuft.
Im
späten Frühjahr, wenn es kaum noch regnet, werden die
Wege dann aber meist von der Gemeinde neu geschoben, so daß
das Befahren leichter wird und man für den Weg nur noch ca.
10 Minuten von Sayalonga aus benötigt.
Ein
durchschnittlicher nordeuropäischer Urlauber (ohne z. B. südeuropäische
Sandweg-Erfahrung) wird den Weg in den ersten zwei bis drei Urlaubstagen
immer als "abenteuerlich" empfinden, sich dann aber wahrscheinlich
recht schnell - wie die anderen Gäste - damit zurechtfinden
und anfreunden.
Es
ist noch keiner oben geblieben oder erst gar nicht oben angekommen,
aber Sie sollten sich schon zu Hause mit diesen Themen anfreunden
können. Und wie gesagt, es sind meist nur die ersten Tage,
die man zur Gewöhnung braucht.
Der
Mietpreis ist für ein
solches Haus gehobener Ausstattung, eigenem Pool und traumhaftem
Ausblick etc. ziemlich günstig und berücksichtigt natürlich
die oben genannten Punkte schon. Der Gast muß einfach für
sich entscheiden, ob ihm ein solcher "Land- bzw. Berg-Urlaub"
zusagt.
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